Chaostreff am 29.03.2017

Diesen Abend ging es unter anderem darum, dass man sein ZFS Filesystem auf keinen Fall volllaufen lassen soll.
Wenn das mal der Fall ist, kann ein ’scrub‘ ein bisschen helfen, aber das dauert ziemlich lang. Länger jedenfalls als der Abend 🙂

Außerdem ging das deutsche Wort „auserkoren“ herum und es stimmten alle überein dass niemand so recht weiß wie man hier Präsens oder Futur I im Konjunktiv I oder II bildet.
Dafür kennen wir nun den deutschen Fall Futur III – dieser ist extra bestimmt für den Berliner Flughafen 🙂

Später ging es noch ein kleines bisschen um das beliebte Microsoft Bashing.
Vorallem der Ärger, dass jede Schule grundsätzlich Windows und Microsoft Office voraussetzt.
In keiner Schule wird den Schülern der Vorteil von Opensource Software wie z.B. LibreOffice nahegebracht.
Ist aber vielleicht auch nicht ganz einfach solange fast jede Firma voraussetzt, dass man sich in Microsoft Produkten auskennt 🙁

Von dort ging es nahtlos weiter zu einer Diskussion über die Probleme von Cloud Software. Programme wie Office 356 oder Photoshop, die grundsätzlich ohne Internetanschluss (und monatliche Gebühr) nicht mehr funktionieren sind ein großes Problem und machen einen abhängig vom Hersteller. Spätestens wenn der Dienst abgeschalten wird hat man nichts mehr davon.

Dank eines Gastes aus dem Irak konnten gleich noch die Unterschiede zwischen unseren Ländern und die Probleme in Deutschland diskutiert werden. So mögen wir in Deutschland zwar auch unsere Probleme haben (Flughafen BER), aber die Korruption ist im Irak sicherlich noch ein viel größeres Problem. Dafür gibt es kostenlose Gesundheitsvorsorge – etwas wo sie den Amerikanern noch ein gutes Stück vorraus sind 🙂

 

Chaostreff am 01.03.2017

Wir waren hier 🙂

Auch wenn wir es nicht schaffen bei jedem Treffen auch ein Rückschau zu schreiben haben wir uns bisher fleißig jeden zweiten Mittwoch getroffen. Damit hier auch mal wieder was aktuelles steht hier mal eine ganz kurze Übersicht der heutigen Themen: Lasertag, FabLab, (E-)Autos, Nextcloud, Antiviren-Software, u.v.m.

Für mehr Infos einfach mal vorbei schauen 😉

Chaostreff am 9.11.2016

Wir haben uns auch diesen Mittwoch wieder zum gemeinsamen Chaos getroffen. Angestachelt von der /dev/night vom Vortag kamen wir um das Thema TDD nicht herum und ließen das gestern erlernte nochmal Revue passieren.

Zudem versuchten wir das Interesse innerhalb unserer Gruppe am Global Game Jam abzustecken, was wohl eine Veranstaltung wird, die über 48 Stunden überall auf der Welt stattfinden wird und bei der an verschiedenen Locations Leute zusammen Spiele entwickeln. Die Idee klingt auf jeden Fall spannend. Michael zeigte uns passend zum Thema dann noch JS1k.

Ich hatte diesmal auch ein Thema dabei welches uns den ganzen Abend über beschäftigen sollte. Und zwar hatte ich ein etwas seltsames Problem mit dem VPN auf meinem vServer, das wir dann zusammen aber lösen konnten. Mehr Infos dazu gibt es auf meinem Blog zu finden. Nochmals vielen Dank an alle die mir bei der Lösung des Problems geholfen haben, ich hätte vermutlich ansonsten langsam aufgegeben.

Chaostreff am 26.10.2016

Es ist schwierig immer alle Themen, da es oft auch viele kleine gib, hier zu dokumentieren. Ich kann nur sagen, dass wir beim letzten Treffen so viele waren, was mich sehr gefreut hat, dass automatisch kleinere Themengruppen entstanden.
Deswegen nur kurz und knapp der Tisch für acht Personen wurde mit zehn besetzt und wir hatten einen tollen Abend! 🙂

Chaostreff am 12.10.2016

Die Hauptthemen heute waren zum einen die gestrige /dev/night auf der die Hälfte von uns anwesend war und zum anderen ging es auch wieder um das Thema FabLab. Auslöser war die Veranstaltung FabLab zum Anfassen, welche diese Woche hier in Gunzenhausen statt fand und von der uns Andreas und Michael erzählten. Zudem wurde noch über PC-Hardware gefachsimpelt und wir haben festgestellt, dass man inzwischen auch bei Konsolen die Spiele erstmal installieren und Patches herunterladen muss bevor man loslegen darf. Das waren noch Zeiten, als man die Konsole einfach nur an den TV anschließen musste, das Spiel eingelegt hat und spielen konnte 🙂

dev_night-logoAuf der /dev/night ging es diesmal um das Thema TDD (Test-Driven-Development). Weitere Infos dazu und der Code der beim Pair-Programming herauskam befinden sich hier.

Chaostreff am 31.08.2016

Pokemon go geht auch an uns nicht spurlos vorbei. So war es auch heute mal wieder Thema, wobei das allgemeine Interesse schon abzuflachen scheint.

Das Interesse wurde dann von Kai’s Laptop angezogen. Ein kleines, leichtes und auch relativ günstiges Lenovo Yoga.

Von der Qualität her scheint es auch ganz in Ordnung zu sein. Zumindest hat es schon einen Sturz aus Tischhöhe direkt auf die Kante relativ unbeschadet überstanden.

Ansonsten haben wir noch festgestellt, dass SSDs inzwischen unabdingbar sind. Gerade für Laptops bringen sie doch einige Vorteile.

Das sich in Planung befindliche lokale FabLab war heute auch mal wieder Thema, auch wenn es hier aktuell keine Neuigkeiten gibt.

Der Grund warum es die letzten male keine Rückschau gab liegt vermutlich daran, dass wir hauptsächlich Informatiker sind und somit von Natur aus faul sind 🙂

Chaostreff am 22.06.2016 (#29)

Kurz und knapp um was es ging:

Nicht alles ist immer digital. Es wird schon auch mal ein Buch gelesen, wobei hier auch der Trend zum eBook (-Reader) geht. Es ging unter anderem kurz um Bücher von Daniel Suarez oder Andreas Eschbach.

Das Thema FabLab war ein fester Tagespunkt. Vereinsgründung, Vorstandsämter und Arbeitsteilung waren hier heiß diskutierte Themen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass vor allem die Arbeitsteilung je nach Verein unterschiedlich angegangen werden kann.
Auch haben wir uns darüber unterhalten, wer es sich vorstellen könnte in der Vorstandschaft beim FabLab vorn dabei zu sein.

Kann man Wikipedia ausdrucken?
Von E-Mailprogrammen wie Lotus Notes, zu LTO-Bandspeicher, zu der Frage wie groß ist Wikipedia und kann man es drucken. Es kamen schnell die nötigen Fakten auf den Tisch. Nach zu lesen – na wo wohl – unter Wikipedia [1][2].

Um auf das Thema Speichermedium zurückzukommen habe ich mein Halbwissen nochmal ergänzt. So genannter 5D Speicher kann jetzt schon weit aus mehr als nur Wikipedia auf einem Speichermedium speichern. Mit einer Speicherkapazität von 360TB hatte ich da wohl die zahl etwas falsch im Kopf. Golem.de hatte dazu in der Vergangenheit einen Artikel. Man kann also nur hoffen, dass diese Technik auch bald für die breite Masse verfügbar ist.

Burned stöberte am späten Abend noch in den zwei freien WLANs und da er keine anderen Teilnehmer sah, gab es etwas Verwunderung und Verwirrung. Auch verschiedene Android-Apps konnten keine anderen Clients in den WLANs finden, Wireshark zeigt nur den Traffic des eigenen Rechners, wir konnten uns darauf keinen rechten Reim machen. Grundsätzlich ist es aber denke ich sehr zu begrüßen, wenn man in einem öffentlichen WLAN derart geschützt wird.

Chaostreff am 25.05.2016 (#27)

Das erste Thema: Ein Jahr Chaos…?

Es wurde festgestellt, dass es uns schon über ein Jahr gibt. Oder doch nicht? Wir kamen zu dem Ergebnis, wenn man nach der Definition eines gregorianischen Kalenders argumentiert sind über 365 Tage seit dem ersten Treffen vergangen, aber andererseits kam auch der Gedanke auf es ganz anders zu sehen. Man betrachte die Anzahl an Kalenderwochen eines üblichen Jahres, den normalerweise festgesetzten Rhythmus für unsere Treffen und kommt so auf ~26 Treffen pro Jahr. Leider fand das ein oder andere Treffen nicht statt und so wusste es keiner Auswendig. Zum Glück zählt Jan in seinen Erinnerungsmails mit. Es war das 27. Treffen! 🙂

Thema zwei: Der Platz ist begrenzt!

Da sich für heute offiziell zwei Gäste für das Thema FabLab angekündigt hatten, war der Andrang sehr groß. Nach etwas Chaos war dann aber zum Glück eine Lösung gefunden, bei der die maximale Distanz zu jedem Anwesenden so gering wie möglich gehalten wurde. Der Kommunikation stand also nichts im Weg.

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Thema drei: Strom aus Licht, oder Licht aus Strom?

IMG_20160525_192105Thomas hatte ein kleines Spielzeug dabei. Ein Glas, ein Teelicht und dann noch Elektronik. Nicht das Licht der Kerze war entscheidend, sondern die davon abgegebene Hitze. Ein Peltier-Element mit je einem Kühlkörper auf jeder Seite erzeugt Strom aus der Temperaturdifferenz seiner beiden Seiten. Ein kleiner Spannungswandler mit USB-Anschluss versorgte dann eine kleine LED-Lampe.

Einen ähnlichen Aufbau fand ich hier auf der Make-Seite.

Thema vier: FabLab

Das Thema des Abends. Zwei Vertreterinnen des Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen beschäftigen sich schon länger mit dem Thema FabLab im Rahmen der Zukunftsinitiative Altmühlfranken. Nachdem wir deren Seite beim letzten Treff gefunden hatten, hatte Bernd Kontakt aufgenommen. Prompt kam die Rückmeldung und das Interesse eines Treffens.
Jeder brachte Seite Wünsche und Gedanken mit ein. Was ist ein FabLab (für mich)? Was gibt es zu beachten? Was braucht man alles? Schnell war klar, dass es drei große Punkte gibt, die für die Gründung wichtig sind: Wer? Wo? Sponsoren?
Das Wer war mit diesem Treffen so gut wie geklärt. Bei dem Wo kam man zu dem Entschluss sich mal in Gunzenhausen auf die Suche zu machen. Weitere mögliche Standorte wie Weißenburg und Treuchtlingen waren auch im Gespräch. Als Sponsor hat die Firma Hetzner Online GmbH schon Interesse gemeldet.
Kontakt und Neuigkeiten für alle Interessenten findet Ihr hier:
http://www.altmuehlfranken.de/bildung/fablab/
https://www.facebook.com/FabLab-Altmühlfranken-508463242657050
Wir versuchen aber auch hier stets über neues zu berichten.

Chaostreff am 11.05.2016

Wir sind mal wieder auf das Thema FabLab gekommen. Wir haben dann diese Seite vom Altmühlfranken gefunden und direkt eine Mail an die Ansprechpartnerin geschrieben mit der Bitte um Infos, ich bin gespannt 🙂

Ein sehr interessantes Thema ist Tiny Tiny RSS, welches von Jan und mir zum Einsatz kommt. Es ist quasi ein self-hosted RSS-Feed-Aggregator. Natürlich gibts dazu auch ne App 😀 Ich habe mir damals mein Tiny Tiny RSS aufgesetzt als der Google Reader eingestellt wurde und bin vollkommen zufrieden damit.

Zudem ging es noch um Java und auch ein wenig Python gehacke war mit dabei 🙂

Als ich sah, dass Jens sich an seinem Laptop als erstes als root anmeldete um dann startx einzugeben war ich doch etwas sprachlos. Nachdem ich ihm kurz schilderte warum es sinnvoller ist X und damit dann die grafischen Programme als normaler Benutzer zu verwenden, erzählte er mir, dass er das so machen muss, da KDE als Benutzer nicht mehr starten will.

Ich habe nirgends eine sinnvolle Ausgabe gefunden und auch die Logs waren nicht aussagekräftig bzw. teilweise sogar leer. Nachdem die Dateien unter /home/$user wieder dem Benutzer zugeordnet wurden fiel uns noch auf, dass die Festplatte ziemlich voll war. Also noch ein bisschen Platz geschaffen und siehe da, Jens kann sich wieder als Benutzer an der grafischen Oberfläche anmelden. Problem gelöst 🙂