Chaostreff am 26.10.2016

Es ist schwierig immer alle Themen, da es oft auch viele kleine gib, hier zu dokumentieren. Ich kann nur sagen, dass wir beim letzten Treffen so viele waren, was mich sehr gefreut hat, dass automatisch kleinere Themengruppen entstanden.
Deswegen nur kurz und knapp der Tisch für acht Personen wurde mit zehn besetzt und wir hatten einen tollen Abend! 🙂

Chaostreff am 22.06.2016 (#29)

Kurz und knapp um was es ging:

Nicht alles ist immer digital. Es wird schon auch mal ein Buch gelesen, wobei hier auch der Trend zum eBook (-Reader) geht. Es ging unter anderem kurz um Bücher von Daniel Suarez oder Andreas Eschbach.

Das Thema FabLab war ein fester Tagespunkt. Vereinsgründung, Vorstandsämter und Arbeitsteilung waren hier heiß diskutierte Themen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass vor allem die Arbeitsteilung je nach Verein unterschiedlich angegangen werden kann.
Auch haben wir uns darüber unterhalten, wer es sich vorstellen könnte in der Vorstandschaft beim FabLab vorn dabei zu sein.

Kann man Wikipedia ausdrucken?
Von E-Mailprogrammen wie Lotus Notes, zu LTO-Bandspeicher, zu der Frage wie groß ist Wikipedia und kann man es drucken. Es kamen schnell die nötigen Fakten auf den Tisch. Nach zu lesen – na wo wohl – unter Wikipedia [1][2].

Um auf das Thema Speichermedium zurückzukommen habe ich mein Halbwissen nochmal ergänzt. So genannter 5D Speicher kann jetzt schon weit aus mehr als nur Wikipedia auf einem Speichermedium speichern. Mit einer Speicherkapazität von 360TB hatte ich da wohl die zahl etwas falsch im Kopf. Golem.de hatte dazu in der Vergangenheit einen Artikel. Man kann also nur hoffen, dass diese Technik auch bald für die breite Masse verfügbar ist.

Burned stöberte am späten Abend noch in den zwei freien WLANs und da er keine anderen Teilnehmer sah, gab es etwas Verwunderung und Verwirrung. Auch verschiedene Android-Apps konnten keine anderen Clients in den WLANs finden, Wireshark zeigt nur den Traffic des eigenen Rechners, wir konnten uns darauf keinen rechten Reim machen. Grundsätzlich ist es aber denke ich sehr zu begrüßen, wenn man in einem öffentlichen WLAN derart geschützt wird.

Chaostreff am 25.05.2016 (#27)

Das erste Thema: Ein Jahr Chaos…?

Es wurde festgestellt, dass es uns schon über ein Jahr gibt. Oder doch nicht? Wir kamen zu dem Ergebnis, wenn man nach der Definition eines gregorianischen Kalenders argumentiert sind über 365 Tage seit dem ersten Treffen vergangen, aber andererseits kam auch der Gedanke auf es ganz anders zu sehen. Man betrachte die Anzahl an Kalenderwochen eines üblichen Jahres, den normalerweise festgesetzten Rhythmus für unsere Treffen und kommt so auf ~26 Treffen pro Jahr. Leider fand das ein oder andere Treffen nicht statt und so wusste es keiner Auswendig. Zum Glück zählt Jan in seinen Erinnerungsmails mit. Es war das 27. Treffen! 🙂

Thema zwei: Der Platz ist begrenzt!

Da sich für heute offiziell zwei Gäste für das Thema FabLab angekündigt hatten, war der Andrang sehr groß. Nach etwas Chaos war dann aber zum Glück eine Lösung gefunden, bei der die maximale Distanz zu jedem Anwesenden so gering wie möglich gehalten wurde. Der Kommunikation stand also nichts im Weg.

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Thema drei: Strom aus Licht, oder Licht aus Strom?

IMG_20160525_192105Thomas hatte ein kleines Spielzeug dabei. Ein Glas, ein Teelicht und dann noch Elektronik. Nicht das Licht der Kerze war entscheidend, sondern die davon abgegebene Hitze. Ein Peltier-Element mit je einem Kühlkörper auf jeder Seite erzeugt Strom aus der Temperaturdifferenz seiner beiden Seiten. Ein kleiner Spannungswandler mit USB-Anschluss versorgte dann eine kleine LED-Lampe.

Einen ähnlichen Aufbau fand ich hier auf der Make-Seite.

Thema vier: FabLab

Das Thema des Abends. Zwei Vertreterinnen des Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen beschäftigen sich schon länger mit dem Thema FabLab im Rahmen der Zukunftsinitiative Altmühlfranken. Nachdem wir deren Seite beim letzten Treff gefunden hatten, hatte Bernd Kontakt aufgenommen. Prompt kam die Rückmeldung und das Interesse eines Treffens.
Jeder brachte Seite Wünsche und Gedanken mit ein. Was ist ein FabLab (für mich)? Was gibt es zu beachten? Was braucht man alles? Schnell war klar, dass es drei große Punkte gibt, die für die Gründung wichtig sind: Wer? Wo? Sponsoren?
Das Wer war mit diesem Treffen so gut wie geklärt. Bei dem Wo kam man zu dem Entschluss sich mal in Gunzenhausen auf die Suche zu machen. Weitere mögliche Standorte wie Weißenburg und Treuchtlingen waren auch im Gespräch. Als Sponsor hat die Firma Hetzner Online GmbH schon Interesse gemeldet.
Kontakt und Neuigkeiten für alle Interessenten findet Ihr hier:
http://www.altmuehlfranken.de/bildung/fablab/
https://www.facebook.com/FabLab-Altmühlfranken-508463242657050
Wir versuchen aber auch hier stets über neues zu berichten.

Chaostreff am 16.12.2015

Es war einmal vor zwei Wochen in der oft stressigen Adventszeit wie so oft in diesem Jahr, jeden zweiten Mittwoch, im Lokal Hafner…
Wer jetzt denkt es kommt eine Rückschau, den muss ich leider enttäuschen. Wir hatten uns zwar zahlreich getroffen und wieder jede menge interessanter Themen besprochen, aber wir dachten uns, bevor wir am 30.12.2015 mit dem nächsten Treff das Chaos-Jahr abschließen (es fand dann aus Gründen doch kein Treffen im alten Jahr mehr statt), ein kleiner Ausblick in die Zukunft:

Was streben wir an? Was wollen wir tun? Welche Themen könnten wir genauer betrachten, welche neu dazu gewinnen? Und ja, was ist mit basteln?!?

Eine große Drohne (Quadrocopter) als Bausatz war der erste Gedanke. Dieser wurde aber wieder etwas verworfen. Zu teuer und vor allem wer soll diesen am Schluss des Projekts besitzen. Wir haben an dieser Idee dennoch etwas festgehalten. Wenn es genug Zustimmung gibt, soll das bis jetzt erdachte Projekt wie-folgt aussehen: Jeder kaufe sich einen kleinen Quadrocopter, Multicopter, Roboter oder ein sonstiges programmierbares Vehikel, welches man am liebsten hat und in das persönliche Budget passt. Das Gruppenprojekt bestünde dann darin diese Gerätschaften so zu programmieren, dass diese zusammenarbeiten und die ein oder andere Aufgabe meistern.
So kann jeder sein bevorzugtes Elektrospielzeug einbringen und es ist für genug Bastel- und Programmierspaß gesorgt. Wer sich keine Hardware kaufen möchte kann dennoch mit beim Programmieren helfen und sollte jemand den Chaostreff GUN erst entdecken, kann dieser problemlos einsteigen.

Ein weiterer Gedanke für die Zukunft, der für die Bastler und Technik-Interessierten in und rund um Gunzenhausen einen Platz für kreativen Freiraum geben könnte, ein FabLab.
Wenn auch ein ferner Gedanke, so muss man ihn keimen lassen. Auch andere FabLabs haben über ein Jahr gebraucht um Interessenten zu sammeln und zu informieren, bevor die Umsetzung konkreter wurde. Hierzu möchte ich ein paar Links teilen:
http://fablab-rothenburg.de/
http://www.ronair.tv/kunstundkultur.php?ID=840

Chaostreff am 26.08.2015

Nachdem wir, bedingt durch die Urlaubszeit, einen Termin ausfallen ließen, hat sich ein Quartett eingefunden um weiter Chaos zu verbreiten, beziehungsweise zu erleben.
Denn Chaos hatten wir jede Menge an diesen Abend. Wespen, die mit uns um die Getränke kämpfen, verwirrte Bedienungen, Pins vs. Lichtverhältnisse und auch das Essen ließ die Gelegenheit für Chaos nicht aus.

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Anders als vielleicht erwartet leuchten ohne „Hindernis“ alle 3 LEDs …

Basteln war wieder das Thema. Da ich (Michael) nach Anregungen der letzten Rückschau kurzerhand mein Arduino UNO Starter-Set mit gebracht hatte, konnten wir uns natürlich erst einmal nur die Kopfe zerbrechen. Was sollen wir machen? „Burned“ hatte eine Idee – ein Abstandssensor mit optischen Feedback. Die Umsetzung war schnell diskutiert und ergab folgenden Aufbau:

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… erst, wenn ein Objekt näher kommt gehen die LEDs aus 🙂

Nach kleineren Verkabelungs- und Programmierschwierigkeiten stand ein Ergebnis mit einer LED. Auch die Bedienung war an unserem Projekt etwas interessiert, welches wir dann gleich um zwei LEDs erweitert hatten.

Es gab sogar ein Testvideo. Den Quellcode wollen wir euch auch nicht vorenthalten:

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Hier der Quellcode und die zugehörige Ausgabe, die wir damit über die Serielle Schnittstelle des Arduino bekamen

Falls jemand daran interessiert ist hier das ganze nochmal zum Download: sketch_aug26a.ino

[…]Kann man in sein Auto bauen […]

Chaostreff am 17.06.2015

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Chaostreff Bootshaus 17.06.2015

Eine gemütliche Runde von fünf sollte es sein. Einer versteckt sich wie immer hinter der Kamera. Um free Wi-Fi zu nutzen, leckere Speisen zu kosten und vielleicht noch etwas kühle Sommerabend-Seeluft zu schnuppern, waren wir dieses Mal im Bootshaus (Schlungenhof) zu finden.

Top Thema, als ich ankam, war die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Dieses Thema zog sich unter anderem durch den ganzen Abend. Hervorgehoben wurde, dass diese Art der Zugriffsabsicherung vor allem im geschäftlichen Bereich immer wichtiger wird. Natürlich fiel das Stichwort YubiKey. Auch alternativen wurden, teils etwas belustigt, diskutiert. Wieso nicht – wie von einem großen Suchmaschinenanbieter angedacht – anhand des Benutzerverhaltens feststellen ob der rechtmäßige Benutzer am Werk ist?
Unser Fazit:

Kunde ruft beim Support an und benötigt Hilfe, da er eine Einstellung nicht finden kann.
Support: Klicken Sie bitte dort…
Kunde: Ich wurde abgemeldet!
Support: Oh, dann hatten Sie wohl dort noch nie geklickt.

Das Thema Sicherheit leitete schnell einen naheliegenden Gesprächspunkt an diesem Abend ein: Backups. Wie? Was? Und vor allem mit welcher Software? Es kam dazu, dass man merkte, dass nicht nur das erstellen eines Backups glücklich macht, sondern man sich auch schon vorher gut Gedanken darüber machen sollte wie man die Daten überhaupt erst einmal strukturiert speichert, um anschließend auch beim Backup wieder Vorteile zu haben. Hardlinks waren schnell eine gute Lösung, um das Speichern von Duplikaten zu vermeiden (z.B. bei Bilderalben) oder gar Speicherplatz zu sparen, sei es beim Ablegen der Dateien oder bei der Sicherung selbst.

Eigentlich schon auf dem Heimweg, kam dann noch kurz das Thema Chatsysteme und Verschlüsselung auf. Auch wie denn das ein oder andere Chatsystem arbeitet und das wohl der Funktionsumfang immer häufiger der einfachen Bedienbarkeit zum Opfer fällt.